Beispielhafte Aussagen vor und nach der Arbeit in meiner Praxis:

Lern-/Schulstress:
„Ich verstehe einfach nicht, was der Lehrer von mir will. Ich will nicht in die Schule.“
„Schule macht jetzt richtig Spaß.“

Stress im Job:
„Schon am Sonntag graut mir vor Montag. Ich weiß nicht, wie ich im Job durch die Woche kommen soll. Berge von Arbeit und ich weiß nicht, wo anfangen und wo aufhören.“
„Endlich schaffe ich es, „Nein“ zu sagen und mich zeitlich gut einzuteilen.“

Schlaf:
"Jeden Abend bringe ich mein Kind stundenlang ins Bett."
"Zum Glück für uns alle erledigt."

Migräne:
„Ich kriege nachts häufig Migräne, die dann tagelang anhält“ 
„Migräne? Welche Migräne?“

Pollen:

„Der Heuschnupfen macht mich noch ganz verrückt.“
„Endlich freue ich mich auf den Frühling.“

Alltagsstress:
„Das Gequengel meiner Kinder macht mich wahnsinnig.“
„Die Kinder quengeln immer noch, aber es stresst mich nicht mehr so und ich kann besonnen agieren.“
Nahrungsmittelunverträglichkeiten:
„Essen ist für mich ein ständiger Spießrutenlauf. Meine ständigen Sonderwünsche sind mir unangenehm.“
„Endlich ist Essen unkompliziert und macht Spaß.“