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Professionelle Kinesiologieausbildung:
Fachschwerpunkt Gehirn
Wer kennt sie nicht, die Stresssituationen in denen wir keine objektive Entscheidung mehr fällen können, oder dass, was wir gelernt haben, einfach weg ist.
Durch Stress haben wir keinen oder nur noch zum Teil Zugriff auf die Informationen, die in unserem Gehirn abgespeichert sind. Um im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen zu können, ist es wichtig, dass wir in jeder Situation, sowohl bei positivem als auch bei negativem Stress Zugang zu unseren Informationen haben.
Hier einige Beispiele, wo diese Balanceverfahren zum Einsatz kommen:
bei Lern- und Teilleistungsstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ablenkbarkeit, ADS/ADHS, mangelnde Merkfähigkeit, gestörte Grob- und Feinmotorik, Lese-Recht- Schreibschwäche, Rechenprobleme, Zahlen verdrehen, Ungeduld, geringes Selbstwertgefühl, Motivation, um nur einige Beispiele zu nennen.
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